Warum Musik für Getränkemarken funktioniert
Getränke begleiten genau die Momente, in denen Musik eine Rolle spielt: Festivals, Konzerte, Partys, Roadtrips. Wer in diesen Momenten präsent ist und sie besser macht, wird Teil der Erinnerung. Gleichzeitig erreichen Getränkemarken über Artists junge Zielgruppen, die klassischer Werbung zunehmend ausweichen.
Ideen für Getränkemarken
- Festival-Präsenz mit Mehrwert: Erfrischungs- und Chill-Areas, exklusive Sets oder Artist-Meet-&-Greets am Markenstand. Festival-Marketing
- Tour-Partnerschaft: eure Marke auf Tourbus und Bühne, Sampling bei den Konzerten und Content von der Tour. Tour-Sponsoring
- Limited Edition mit Artist: eine Sorte oder Dose im Design des Artists, als Sammlerstück für Fans. Produktkooperationen
- Sommer-Sound: ein eigener Song oder TikTok-Sound als Soundtrack zur Saison. TikTok-Sounds
- Gewinnspiele mit Erlebnis: Codes auf Verpackungen, die Tickets, Backstage-Zugänge oder Meet & Greets freischalten.
Worauf es ankommt
- Saison früh planen: Festival- und Tourpartnerschaften für den Sommer werden oft schon im Winter vergeben.
- Erlebnis statt Banner: Präsenz wirkt, wenn sie den Tag der Besucher besser macht.
- Alkoholische Getränke: Hier gelten besondere Regeln für Werbung. Artists und ihre Community müssen passen, Inhalte dürfen sich nicht an Minderjährige richten.
- Online verlängern: Die meisten Menschen erleben Festivals und Konzerte über Social Media mit.
Beispiel aus dem Handel
Für PENNY entstand in 48 Stunden der Song „BENNY“ mit Luca-Dante Spadafora, als Soundtrack zur viralen Kampagne „Sheep Happens“. Ein Beispiel dafür, wie schnell eine Marke im Lebensmittelhandel mit Musik auf einen Moment reagieren kann. Zum Case
