Was kostet ein Artist? Was ist ein Buyout? Wie schnell kann eine Kampagne live gehen? Hier findet ihr Antworten auf die Fragen, die uns Marken und Agenturen am häufigsten stellen.
Wir helfen Marken, mit Musik ihre Zielgruppe zu erreichen. Konkret heißt das: Wir entwickeln die Idee, finden den passenden Artist, verhandeln den Deal und setzen die Kampagne um, von Social Media über Musikvideos und Werbespots bis zu Live-Events.
Musik erreicht Menschen emotional und dort, wo sie ihre Freizeit verbringen: auf Streaming-Plattformen, in Social Media, auf Konzerten und Festivals. Kooperationen mit Artists sorgen für Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit, die klassische Werbung oft nicht mehr erreicht, vor allem bei jüngeren Zielgruppen.
Für fast alle: Handel, Food & Beverage, Mode, Sport, Gaming, Tech, Automotive oder Finance. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern dass Artist, Zielgruppe und Idee zusammenpassen.
Wir sitzen in Leverkusen und arbeiten für Marken und Agenturen im gesamten deutschsprachigen Raum. Kampagnen mit internationalen Artists setzen wir ebenfalls um.
Das hängt vor allem von Reichweite, Bekanntheit und den gewünschten Inhalten ab. Social-Media-Kooperationen mit aufstrebenden Artists beginnen im niedrigen vierstelligen Bereich, bekannte Namen liegen im fünf- bis sechsstelligen Bereich. Für eine Kampagne inklusive Produktion empfehlen wir ein Budget ab ca. 10.000 €.
Von Reichweite und Engagement, der Anzahl und Art der Inhalte, Exklusivität in eurer Branche, der Dauer der Zusammenarbeit und den Nutzungsrechten. Ein Reel, das nur beim Artist läuft, kostet deutlich weniger als ein Reel, das ihr zwölf Monate lang als Anzeige schalten wollt.
Wir arbeiten mit festen Projektpreisen oder einer monatlichen Pauschale für laufende Zusammenarbeit. Ihr bekommt ein Angebot, in dem alle Posten enthalten sind, von der Artist-Gage bis zur Produktion.
Das reicht von wenigen tausend Euro für Newcomer oder DJ-Sets bis zu sechsstelligen Beträgen für bekannte Acts. Dazu kommen Technik, Reisekosten und gegebenenfalls Produktion. Wir erstellen euch nach dem Briefing eine realistische Kalkulation.
Mit Artists aus allen Genres, vom Newcomer mit starker Community bis zum Chart-Act. Wir schlagen euch passende Namen vor und prüfen Verfügbarkeit, Kosten und Marken-Fit. Habt ihr schon einen Wunsch-Artist, fragen wir ihn gezielt an.
Wir starten bei eurer Zielgruppe und euren Zielen, nicht bei einem Namen. Dann prüfen wir, welche Artists diese Zielgruppe erreichen, zu euren Werten passen und glaubwürdig mit eurem Produkt auftreten können. Ihr bekommt eine Auswahl mit Reichweite, Zielgruppendaten und Kostenrahmen.
Social-Media-Inhalte wie Reels, TikToks und Stories, Musikvideos mit Produktplatzierung, eigene Songs für eure Marke, Werbespots, Live-Auftritte, Meet & Greets, Gewinnspiele, gemeinsame Produkte und langfristige Markenbotschafter-Programme.
Ja. Langfristige Partnerschaften sind oft wirkungsvoller als einzelne Posts, weil die Verbindung zwischen Artist und Marke glaubwürdiger wird. Wir verhandeln solche Programme mit klaren Leistungen über mehrere Monate oder Jahre.
Das regeln wir vorab im Vertrag, mit klaren Vereinbarungen zu Ersatzterminen, Freigaben und Ausstiegsklauseln, auch für Reputationsrisiken. Fällt ein Artist aus, stimmen wir kurzfristig eine Alternative mit euch ab.
Ja. Vorab legen wir gemeinsam Briefing, Kernbotschaften und No-Gos fest, und jeder Inhalt geht vor der Veröffentlichung durch eure Freigabe. Gleichzeitig lassen wir dem Artist genug Freiraum, damit der Content authentisch bleibt, denn genau das macht ihn wirksam.
Mit einem Buyout erwerbt ihr die Nutzungsrechte am Content, den der Artist für euch produziert, etwa um ein Reel auf euren eigenen Kanälen oder als Paid Ad zu nutzen. Ohne Buyout darf der Content meist nur auf den Kanälen des Artists laufen. Wir verhandeln Dauer, Kanäle und Umfang passend zu eurer Kampagne.
Nein. Für die Nutzung eines Songs in Werbung braucht ihr die Rechte an der Komposition (vom Musikverlag) und an der Aufnahme (vom Label). Diese Rechte werden individuell verhandelt. Wir klären für euch, wer die Rechte hält, und verhandeln die Lizenz.
Die GEMA vertritt in Deutschland die Rechte von Komponisten und Textern, etwa bei öffentlichen Aufführungen auf Events oder bei Ausstrahlungen im Radio und TV. Für Werbung werden die Rechte meist zusätzlich direkt mit Verlag und Label geregelt. Wir sorgen dafür, dass alle notwendigen Rechte abgedeckt sind.
Ja. Bezahlte Kooperationen müssen in Deutschland klar als Werbung gekennzeichnet werden, zum Beispiel mit dem Hinweis „Anzeige“ oder der Partnerschaftskennzeichnung der Plattform. Wir achten darauf, dass alle Inhalte korrekt gekennzeichnet sind.
Ja, Exklusivität innerhalb eurer Branche lässt sich für einen bestimmten Zeitraum vereinbaren, etwa dass der Artist in dieser Zeit mit keinem Wettbewerber zusammenarbeitet. Das beeinflusst die Gage und wird im Vertrag festgehalten.
Eine Social-Media-Kooperation ist in zwei bis vier Wochen umsetzbar, eine Kampagne mit eigener Produktion in sechs bis acht Wochen. Wenn es schnell gehen muss, sind wir auch in 48 Stunden live, wie beim Song zum PENNY-Schaf BENNY.
Nach einem kostenlosen Erstgespräch erhaltet ihr ein Konzept mit Kampagnenidee, Artist-Vorschlägen und Budget. Nach eurer Freigabe verhandeln wir die Deals, organisieren die Produktion und begleiten die Veröffentlichung. Am Ende bekommt ihr einen Report mit allen Ergebnissen.
Wir definieren vorab gemeinsam KPIs wie Reichweite, Views, Engagement, Klicks oder Markenwahrnehmung. Während der Kampagne gibt es Zwischenstände, am Ende einen Abschlussreport mit allen Zahlen, einer Übersicht der Inhalte und Learnings für die nächste Kampagne.
Hilfreich sind Informationen zu Produkt, Zielgruppe, Zielen, Zeitraum und einem groben Budgetrahmen. Es muss aber noch nicht alles feststehen. Die richtigen Fragen klären wir gemeinsam.
Ja. Neben einzelnen Kampagnen begleiten wir Marken auch als feste Partner: mit laufender Beratung, mehreren Kampagnen im Jahr und schneller Reaktion, wenn ein Trend oder viraler Moment entsteht.
Musiker haben eine Community, die ihnen wegen ihrer Musik und Persönlichkeit folgt, nicht wegen Produktempfehlungen. Werbung wirkt dort weniger austauschbar. Dazu kommen Formate, die nur mit Artists möglich sind: Songs, Auftritte, Musikvideos und exklusive Erlebnisse für Fans.
Typisch sind Laufzeiten von sechs bis 24 Monaten. Längere Partnerschaften wirken glaubwürdiger, weil die Verbindung zwischen Artist und Marke über die Zeit wächst. Laufzeit, Leistungen und Exklusivität halten wir vertraglich fest.
Das hängt vor allem von der Bekanntheit des Artists, den Medien (TV, Streaming, Online, Kino), der Laufzeit und dem Produktionsaufwand ab. Neben Gage und Buyout fallen Produktionskosten an. Nach dem Briefing bekommt ihr eine Kalkulation mit allen Posten.
Das wird individuell vereinbart. Üblich ist, dass der Artist den Song veröffentlicht und eure Marke umfangreiche Nutzungsrechte für Werbung erhält. Auf Wunsch lässt sich auch eine weitergehende Rechteübertragung verhandeln.
Das hängt vom Umfang ab: Ein Sound-Logo mit einigen Varianten beginnt im niedrigen vierstelligen Bereich, ein Jingle mit Gesang oder eine komplette Klangwelt mit Markensong entsprechend höher. Weitere Faktoren sind die Zahl der Entwürfe, der Produktionsaufwand und der Umfang der Nutzungsrechte. Nach einem kurzen Gespräch erhaltet ihr ein konkretes Angebot.
Meist zwei bis sechs Wochen, von der Analyse über erste Entwürfe bis zur finalen Produktion mit allen Varianten. Wenn es schnell gehen muss, geht es auch schneller: Den Song BENNY für PENNY haben wir samt Musikvideo in 48 Stunden umgesetzt.
Ein Trend lässt sich nicht garantieren, aber planen: mit einem eingängigen Sound, einem Artist mit aktiver Community, einer einfachen Mitmach-Idee und Creators, die den Sound zum Start aufgreifen. Paid Ads können die Verbreitung zusätzlich anschieben.
Zum Beispiel Branding auf Tourbus und Trucks, Präsenz auf Bühne und Screens, Sampling und Aktionsflächen bei den Konzerten, Meet & Greets, Ticket-Gewinnspiele und Content von der Tour für eure Kanäle. Welche Flächen und Rechte möglich sind, verhandeln wir mit Artist, Management und Veranstalter.
Für Werbung mit alkoholischen Getränken gelten besondere Regeln, unter anderem die Verhaltensregeln des Deutschen Werberats. Werbung darf sich nicht an Minderjährige richten, und die beteiligten Personen müssen volljährig sein. Wir prüfen deshalb die Zielgruppendaten der Artists und stimmen Inhalte entsprechend ab.
Zum Beispiel Social-Media-Content von Artists, die selbst gamen, gemeinsame Livestreams, Soundtracks und Songs für Spiele, In-Game-Events und Konzerte sowie Auftritte bei Gaming- und E-Sport-Events.
Gemeinsam mit euch und dem Artist entwickeln wir die Produktidee, etwa eine Limited Edition oder ein Co-Branding-Produkt. Wir verhandeln Lizenz und Beteiligung, begleiten Design und Freigaben und planen den Launch über die Kanäle des Artists und eure eigenen.
Ja. Kreativ-, Media-, Event- und Social-Agenturen holen uns dazu, wenn ein Projekt Musik oder Artists braucht. Wir übernehmen Casting, Verhandlung und Umsetzung, während ihr die Beziehung zu eurem Kunden behaltet.
Ja. Auf Wunsch arbeiten wir als White-Label-Partner: Wir treten gegenüber eurem Kunden nicht als ONETUNE auf und liefern alles unter eurem Namen.
Für Pitches und kurzfristige Anfragen liefern wir in der Regel innerhalb weniger Werktage eine erste Auswahl mit Verfügbarkeit und Kostenrahmen.
In ca. vier Stunden klären wir mit eurem Team, ob und wie Musik zu eurer Marke passt. Ihr bekommt ein Strategie-Deck mit drei Kampagnenideen, einer Artist-Shortlist mit Kostenrahmen und einem Budgetplan. Festpreis 2.490 € zzgl. MwSt., bei Beauftragung einer Kampagne voll angerechnet.
Für Marketing-Teams, die mit Musik arbeiten möchten, aber noch nicht genau wissen, wie. Der Workshop liefert eine fundierte Entscheidungsgrundlage, bevor ein größeres Budget freigegeben wird.
Eure Frage ist nicht dabei? Schreibt uns, wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Erzählt uns kurz von eurem Vorhaben. Alle Details klären wir gemeinsam im Erstgespräch.